Tipps für die Reise mit Hund

Tipps für die Reise mit Hund ...

Versicherung, Tollwutschutzimpfung, Reiseapotheke – wer sich mit Hund auf die Reise begibt, muss an zahlreiche Dinge denken. Damit Sie nicht den Überblick verlieren und am Urlaubsort vor unliebsamen Überraschungen geschützt sind, geben wir an dieser Stelle wichtige Tipps für die Reise mit Hund.

Versicherungen: Kein Urlaub ohne Hundehaftpflicht

Sie gehört für Hundehalter zu den wichtigsten Versicherungen und ist in einigen deutschen Bundesländern sogar gesetzlich vorgeschrieben: Die Hundehaftpflicht. Keine Reise mit Hund sollte ohne diesen wichtigen Versicherungsschutz angetreten werden. Die Hundehaftpflicht kommt im Ernstfall für den finanziellen Schaden auf, den Ihr Vierbeiner verursacht. Ein Abschnitt in der Reportage Versicherungen Hund befasst sich ausführlich mit der Hundehaftpflicht. Darüber hinaus gehen wir in dem Beitrag noch auf andere Versicherungen ein. Der Abschluss einer Krankenvollversicherung kann sinnvoll sein, wenn die Reise ins Ausland geht. Insbesondere im Mittelmeerraum lauern Gefahren, die die Gesundheit Ihres vierbeinigen Lieblings ernsthaft gefährden können. Die Krankenversicherung für den Hund übernimmt die Behandlungskosten im Rahmen der vereinbarten Maximalgrenze.

Reisekrankheiten: Vorbeugung erspart Ärger unterwegs

Wer mit Hund auf Reisen geht, kann das Risiko einer Erkrankung nie gänzlich ausschließen. Doch Sie können für den Ernstfall Vorsorge treffen, indem Sie eine mit dem Tierarzt abgestimmte Reiseapotheke zusammenstellen. In die Reiseapotheke gehören Mittel gegen Erbrechen und Übelkeit, die auf der Fahrt ins Ferienhaus auftreten können. Unbedingt ins Urlaubsgepäck gehören Mittel zur Zeckenabwehr. Spezielle Hundehalsbänder und Präparate hält der Tierfachhandel für Sie bereit. Im Beitrag Reisekrankheiten Hund gehen wir detailliert auf die Gründe für diese prophylaktische Maßnahme ein. Darüber hinaus klären wir über unbedingt notwendige Schutzimpfungen auf. Auch, wenn die Tollwut in Deutschland nahezu ausgerottet ist, bei einer Grenzüberschreitung mit Hund innerhalb der EU ist die Tollwutschutzimpfung zwingend vorgeschrieben. Das Datum muss im EU-Heimtierausweis vermerkt sein. Dieses Dokument müssen Sie ebenfalls bei Auslandsreisen im Reisegepäck mitführen.

Rassehunde vom Züchter

In einem speziellen Beitrag beschäftigen wir uns mit dem Thema Hundezüchter. Wer sich entschließt, einen Hund anzuschaffen, übernimmt damit Verantwortung für ein Lebewesen. Für die meisten Deutschen spielt es eine große Rolle, die genaue Herkunft des Tieres zu kennen. Züchter von Rassehunden können die Herkunft der Welpen meist über mehrere Generationen hinweg nachweisen und statten die Tiere mit den erforderlichen Papieren aus. Auch eine Wurmkur haben die Jungtiere bereits hinter sich, bevor sie abgegeben werden. Am Ende des Beitrags haben wir seriöse Züchter verschiedener Hunderassen aufgelistet. Das Spektrum reicht vom Golden Retriever bis zum Chihuahua.

Hunde aus ausländischen Tierschutz

Hunde aus dem Ausland – das Thema wird oft emotional und kontrovers diskutiert. Verstörende Bilder von Welpen auf polnischen Märkten machen hin und wieder die Runde und schüren Ängste vor Hunden aus dem Ausland. So berechtigt die Kritik am unverantwortlichen Handeln der Hundewelpen-Mafia ist, es gibt auch Lichtblicke. Die Tierpsychologin und Hunde-Physiotherapeutin Christiane Liebold-Eich setzt sich in einem Buch mit dem Thema: Einwanderer auf vier Pfoten - Hunde aus ausländischem Tierschutz auseinander. Sie lebt selbst mit zwei Hunden aus Spanien zusammen und arbeitet akribisch am Abbau der Vorurteile gegenüber diesen Tieren. Das Buch enthält Erfahrungsberichte von Hundehaltern und bietet eine ganze Reihe Tipps für Menschen, die sich für einen Hund aus dem Ausland interessieren.

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