Ferien mit Hund

Ferien mit Hund ...

Besitzer von Vierbeinern fiebern den gemeinsamen Ferien mit Hund freudig entgegen. Nicht wenige Urlauber entscheiden sich für ein Ferienhaus im innereuropäischen Ausland als Urlaubsdomizil.

Sommerurlaub mit Hund am Meer

Das Meer zählt zu den beliebtesten Destinationen von Hundebesitzern. Im Sommer toben die Vierbeiner tagsüber im weichen Sand, während abends lange Spaziergänge an menschenleeren Stränden warten. Während es in der Mittelmeerregion für die Vierbeiner im Hochsommer zu heiß wird, sind die endlos langen Sandstrände an der Nordsee ein wahres Hundeparadies. Sowohl in Deutschland als auch in Dänemark und Holland haben die Gemeinden separate Hundestrände eingerichtet, die entsprechend gekennzeichnet sind. Als Alternative für einen Sommerurlaub mit Hund bietet sich die Küste des Ärmelkanals in der Normandie oder Bretagne an. Allerdings sollten Sie die Reisetauglichkeit Ihres vierbeinigen Gefährten in die Wahl eines Reisezieles einbeziehen, da die lange Fahrt nach Frankreich ansonsten zu einer echten Strapaze für das Tier wird.

Wochenend-Kurztrip über das Wochenende

Es ist eine kleine Flucht aus dem Alltag und für Mensch und Hund ein willkommener Tapetenwechsel: Ein Kurztrip über das Wochenende. Im Idealfall entscheiden Sie sich für ein Reiseziel, für das keine lange Anreise erforderlich ist. In Abhängigkeit vom Wohnort bieten sich die Strände an der Nord- oder Ostseeküste, die Mittelgebirgsregionen der Eifel, des Schwarzwaldes oder des Erzgebirges bzw. die Voralpenregion des Allgäus oder des Chiemgaus an. Wie in einem mehrwöchigen Jahresurlaub ist ein Ferienhaus die perfekte Unterkunft. In diesem Urlaubsdomizil müssen Sie keine Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer Urlauber nehmen und ein gelegentliches Bellen verhallt, ohne Aufsehen zu erregen. Wenn Sie in einem Kurzurlaub mit Hund Landschafts- und Kulturgenuss miteinander verbinden wollen, entscheiden Sie sich für das Mittelrheintal, die Moselregion oder den Alpenrand.

Ferien an ausgewiesenen Hundestränden

Die meisten Hunde sind Wasserratten. Sie lieben es, sich am See oder Meer in den Fluten zu stürzen und apportieren mit Vorliebe schwimmendes Spielzeug. Wenn Ihr vierbeiniger Gefährte das Wasser liebt, wählen Sie in den Ferien ein Ferienhaus in Strandnähe als Urlaubsdomizil aus. Haustierfreundliche Objekte finden Sie sowohl an den Nordseestränden Hollands, Dänemarks und Deutschlands als auch an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. In allen Ländern haben die Ferienorte an den Küsten separate Strandabschnitte für Hunde ausgewiesen. Oft muss der Vierbeiner angeleint bleiben, auf Sylt jedoch ist an sämtlichen Hundestränden das leinenlose Herumtollen erlaubt. Hundestrände an den Binnenseen Deutschlands finden Sie unter anderem an der Müritz, am Chiemsee und am Bodensee.

Wanderurlaub mit bewegungsfreudigen Hunden

Wer sich für einen Wanderurlaub mit Hund entscheidet, muss die Eigenschaften und anatomischen Besonderheiten des tierischen Begleiters berücksichtigen. Ein Pekinese wird auf einer Bergwanderung in den Alpen schnell ermüden, während ein Labrador oder Schäferhund auch kräftezehrende Bergtouren mühelos wegstecken. Die Auswahl an Wanderregionen in Europa ist riesig. Wer sich nicht mit den Bayerischen Alpen oder den deutschen Mittelgebirgen zufriedengeben will, findet im Salzburger Land, in Südtirol oder den Schweizer Alpen hervorragend ausgeschilderte Wanderwege. Bevor Sie jedoch mit Ihrem Hund ins Ausland aufbrechen, müssen Sie sich mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen vertraut machen. In Italien ist beispielsweise das Mitführen eines Maulkorbes Pflicht. In anderen Ländern wie Frankreich und Dänemark sind bestimmte, als gefährlich eingestufte, Hunderassen von der Einreise ausgeschlossen.

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